Filtermedien in Asphaltmischanlagen sind extremen Umgebungsbedingungen und aggressiven Schadgasbelastungen ausgesetzt. Temperaturschwankungen sowie häufiges An- und Abfahren mit unterschiedlichen Brennstoffen und dadurch bedingter möglicher Funkenflug belasten die Filtermedien zusätzlich. BWF Envirotec bietet Ihnen je nach Betriebsbedingung und Staubzusammensetzung eine verfahrenstechnisch sowie wirtschaftlich optimale Filtermedienlösung für die Entstaubung Ihrer Asphaltmischanlage an.
Typische Betriebsbedingungen:
| Dauertemperatur (°C): | 100-200°C |
| Spitzentemperatur (°C): | Orientierend an den zulässigen Temperaturspitzen der verwendeten Faserpolymere |
| Staub: | Asphaltmischgut, Mineralstoffe |
| Staubeigenschaften: | abrasiv, grobkörnig, klebrig |
| Staubquelle: | Drehrohrofen, Mischanlage, Trockner |
| Schadgase: | NOx, SOx |
| Abreinigungsverfahren: | Pulse Jet, Reverse Air |
| Brennstoffe: | Biogas, Braunkohlestaub, Erdgas, Flüssiggas, Heizöl, Schweröl, |
BESONDERE ANFORDERUNGEN AN FILTERMEDIEN FÜR ASPHALTMISCHANLAGEN:
- Robustes Filtermedium
- Dauertemperaturbeständigkeit bis 200°C
- Beständig gegenüber gelegentlichem Funkenflug
Gewebe- und Faserarten für Filtermedien in Asphaltmischanlagen:
AsphalTec®-Filtermedien aus hochtemperaturbeständigen, reinen m-Aramid (NO)- und Poylphenylensulfid (PPS)-Fasern werden den Anforderungen in Asphaltmischanlagen in höchstem Maße gerecht. Sie sind aufgrund des eingesetzten Trägergewebes, der homogenen Faserauflage und der Wärmebehandlung mechanisch äußerst stabil. Dies macht sie überaus belastbar und damit widerstandsfähig gegenüber schädigenden Einflüssen, auch über mehrere Betriebszyklen.









